Riesenschnauzer Gary vom Gutspark

The Rise of Nessie 2.0 – oder: Wie eine Sandkastenschlange in unseren Garten einzog


Achtung, Werbung! Natürlich, denn das hier ist eine Bauanleitung, in der ich an der ein oder anderen Stelle auch Produkte nennen muss, ohne die der Bau gar nicht möglich gewesen wäre. In erster Linie möchte ich aber eigentlich nur von meinem ersten Mosaik-Projekt und unserem neuen Sandkasten berichten.

Schuld an allem war die Google Bildersuche: Ich wollte einen Sandkasten für unseren Garten. Einen richtig tollen Sandkasten. Das große Kind hatte bis dato in einer 1x1-Meter-Discounter-Kiste gehockt und konnte gerade mal 20 Zentimeter tief buddeln, bis es auf Folie stieß. Jetzt sollte was Größeres her. Ein Sandkasten, der nicht nur zweckmäßig sein, sondern unseren neuen Garten aufpimpen sollte. Und weil ich eher so der visuelle Typ bin, habe ich die Google Bildersuche bemüht und „Sandkasten toll“ eingegeben. Nur ganz wenige Klicks später landete ich auf dem Blog von „Baby, Kind & Meer“, fand ihre Mosaik-Sandkastenschlange und war auf den ersten Blick verliebt: Genau DAS wollte ich auch! Meine persönliche Hommage an Gaudí, die Casa Batlló, den Park Güell – ein Stück Barcelona mitten in ... ähm, ja ... in einem verschlafenen Örtchen irgendwo in der Einöde von Niedersachsen. Naja, zumindest wettermäßig kommt ja auch bei uns langsam Mittelmeer-Feeling auf und vielleicht wird’s dann ja auch irgendwann noch etwas mit dem Weltruhm. :-)

Aber zurück zur Schlange. Ich liebe Mosaik und lege auch wirklich gerne Puzzle, aber ich habe noch nie in meinem Leben selbst ein Mosaik gelegt, geschweige denn, einen geformten Untergrund dafür gebaut. Glücklicherweise hat „Baby, Kind & Meer“ eine ziemlich detaillierte Bauanleitung geschrieben. Dachte ich. Aber der Teufel liegt ja bekanntlich im Detail und als es so richtig losging, musste ich als absoluter Gartenkunst-Neuling doch noch ziemlich häufig durch die Weiten des Internets stromern und weitere Experten befragen. Für den Fall, dass irgendjemand von euch auf die wahnsinnige (!) Idee kommt, ein eigenes Sandkasten-Monster erschaffen zu wollen, beschreibe ich unser Vorgehen so genau wie möglich – vielleicht hilft es euch ja!

An den Spaten, fertig, los: Die Vorbereitung

Zunächst habe ich mir eine ungefähre Form und Größe überlegt: Die Schlange sollte sich dabei ein bisschen schlängeln (ach nee ...) und eine etwas größere Plattform zum „Sandkuchen backen“ haben. Mit der Zeichnung in der Hand bin ich dann nach draußen gestapft und habe die Umrisse an Ort und Stelle in den gerade umgegrabenen, lockeren Erdboden getrampelt.

Die Sandkasten-Schlange. Hängt übrigens immer noch an unserem Kühlschrank.
Die Sandkasten-Schlange. Hängt übrigens immer noch an unserem Kühlschrank.

Dann ging es ans Graben: Nach wenigen Zentimetern Erde kam ein ziemlich anstrengendes Erd-Stein-Geröll-Gemisch, das es sehr schwierig machte, eine möglichst senkrechte Kante nach unten zu graben. Die Erde rutschte immer wieder ab, was die Form der Schlange nicht unwesentlich veränderte. Wir haben es dann trotzdem geschafft, zumindest in der Mitte bis auf knapp einen Meter Tiefe zu graben. Der Sandkasten sollte schließlich genug Raum zum Buddeln haben! :-) Ganz nebenbei entstand für das große Kind auch noch ein kleiner Kalksandsteinhügel, in dem es mit Hammer und Meißel bewaffnet auf Fossiliensuche gehen konnte.

Das Loch haben wir mit Unkrautvlies ausgelegt, damit Wasser von oben durchsickern kann, sich der Erdboden aber nicht nach und nach mit dem Spielsand vermischt. Außerdem war schnell klar, dass wir auf dem lockeren Boden rund um das Loch nicht einfach losbetonieren und eine Schlange formen konnten. Wie beim Terrassenbau musste zunächst einmal eine Tragschicht her. Wir haben also dort, wo die Schlange liegen sollte, erst ein paar Zentimeter Baukies aufgeschichtet, alte Gehwegplatten eingearbeitet und alles mit etwas erdfeuchtem Beton befestigt. Das Ganze durfte nun erst einmal ein paar Tage aushärten.

Eine Schlange aus Beton

Beton lässt sich nicht formen wie Knete – er braucht eine Art Gerüst, damit er nicht einfach davon fließt: Der Kern unserer Schlange besteht aus alten Pflaster- und Mauersteinen, die ich auf unseren vorbereiteten Untergrund gelegt und mit erdfeuchtem Beton befestigt habe. Um diese Steine herum habe ich dann freihand den Schlangenkörper modelliert. Auf die erste, noch eher grobe Struktur kam Kaninchendraht als Bewehrung. Dann wurde das Ganze noch einmal mit etwa zwei Zentimetern Beton ummantelt. Zum Glück hatte ich bei all diesen Arbeiten professionelle Unterstützung (mit bestem Dank an den Schwiegerpapa!), ich habe nämlich noch nie in meinem Leben überhaupt irgendetwas betoniert. Es hat aber mächtig Spaß gemacht! :-)

Die Schlange sah jetzt schon richtig, richtig gut aus! Sie war etwa 8,5 Meter lang, hatte einen Innendurchmesser von rund 2,5 Metern und maß von Innen- zu Außenkante 65-70 Zentimeter (der Kopf war mit 80 Zentimetern deutlich dicker). Unser Gartenreptil durfte einige Wochen aushärten, denn wir wollten erst einmal Rasen säen und ihn wachsen lassen. Sobald die Fläche wieder begehbar war, haben wir die Kiste mit Spielsand befüllt – über 1,5 Tonnen passten in unser Loch! Für die Kinder war das Projekt in diesem Moment eigentlich abgeschlossen. Der Sandkasten war nutzbar, die fehlende „Deko“ auf der Schlange war ihnen ziemlich egal. Und auch ich war kurzzeitig versucht, es bei der Beton-Optik zu belassen, denn ...

Puzzeln für Fortgeschrittene – das Mosaik

... als ich den Materialbedarf für das Mosaik berechnete, kam ich zunächst auf Kosten zwischen 700 und 900 EUR!! Ich habe erst einmal geschluckt. Bisher war die Schlange nicht besonders teuer gewesen (eine Aufstellung der Kosten findet ihr weiter unten) und mir war auch klar, dass das Mosaik der größte Kostenfaktor sein würde – aber das toppte dann doch etwas meine Erwartungen. Warum so teuer? Für Mosaik werden normalerweise Fliesen gebrochen, dabei entstehen scharfe Kanten. Nicht gerade das richtige Material für einen Sandkasten, in dem kleine Kinder spielen sollen. „Baby, Kind & Meer“ haben deshalb Flip-Keramik verwendet: Flip-Keramik besteht aus glasiertem Porzellan, das in unregelmäßigen Formen gegossen wurde. Die Farben sind megaschön und die Steine lassen sich durch ihre unregelmäßige, aber immer wiederkehrende Form gut verpuzzeln – aber sie haben eben auch ihren Preis. Mit dem Irseer Kreis Versand, einer inzwischen 30-jährigen Inklusionsfirma aus Kaufbeuren, habe ich dann glücklicherweise einen Onlineshop gefunden, der die Flip-Keramik zu einem ganz annehmbaren Preis verkauft und auf Anfrage auch größere (= günstigere) Verpackungseinheiten als online angegeben zur Verfügung stellen konnte.

Nachdem die Wahl also endgültig auf Flip-Keramik gefallen war (wir hatten kurzzeitig ernsthaft überlegt, die Schlange einfach bunt anzumalen ...), musste ich mir genauer überlegen, wie die Schlange gestaltet werden sollte. „Baby, Kind & Meer“ hatten eine Regenbogen-Schlange gebaut – die Idee fand ich super, schon deshalb, weil auch die Kids bunte Regenbögen so gern haben. Unser neuer Mitbewohner sollte allerdings eher eine See-Schlange werden, statt Grün dominiert bei uns also Blau. Außerdem hatte ich in den Weiten des Internets eine süße Krabbenvorlage gefunden, die zufällig auch in Flip-Keramik gelegt wurde – und so nach und nach gesellten sich weitere Meeresbewohner hinzu. Mit diesen Ideen im Hinterkopf habe ich versucht, den Anteil der Farben zu überschlagen und die hoffentlich richtigen Mengen zu kaufen. Spoiler: Natürlich hat das nur ansatzweise gepasst. Ich habe zunächst 65 Kilogramm Mosaik bestellt, letztendlich nur 60 Kilo benötigt, zwischendurch aber noch einmal 5 Kilo nachbestellen müssen, weil mir bestimmte Farben ausgingen, die ich aber unbedingt noch brauchte.

65 Kilogramm Mosaik. Sieht auf den ersten Blick doch eher wenig aus.
65 Kilogramm Mosaik. Sieht auf den ersten Blick doch eher wenig aus.

Bevor es ans Verlegen ging, haben wir die Schlange noch einmal dick mit Tiefengrund eingepinselt, damit der Fliesenkleber besser haftet. Außerdem hatte ich ein sehr nettes, längeres Telefongespräch mit dem Flip-Keramik-Hersteller Mosaikstein, der mich als Mosaikneuling in tiefstem Schwäbisch :-) beraten und in die Grundzüge des Mosaikverlegens eingeweiht hat – das war super, danke dafür!

Dann ging es los ... Meine ersten Klebeversuche habe ich abends mit Stirnlampe gemacht, während die Dorffeuerwehr Jubiläum feierte und mir lautstark Schlager wie „Er gehört zu mir!“ entgegen schallten. :-) Aber ich wollte ein bisschen testen, denn am nächsten Nachmittag kam ein ganzer Schwung Freunde, um mir bei meinem Projekt zu helfen. Wir haben zwar nicht allzu viel geschafft (Kuchen, Kaffee, Bratwurst und Bier hatten dann doch einen zu großen Ablenkungsfaktor :-)), aber es war ein großartiger Start und über die nächsten Wochen kamen immer wieder Freunde vorbei, um mit mir an der Schlange zu puzzeln. Eigentlich ist die Schlange also ein großes Gemeinschaftsprojekt!

Für das Kleben des Mosaiks haben wir frostfreien Fliesenkleber verwendet (Baumarkt Hausmarke, nichts Besonderes). Der bindet recht schnell ab, je nach Wetterlage konnte er nur 30 bis maximal 60 Minuten verwendet werden bis er zu trocken wurde. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, das Mosaik zu verkleben: Entweder streicht man den Fliesenkleber mit einem Zahnspachtel auf den Untergrund und legt dann nach und nach die Mosaiksteine auf – oder man spachtelt jeden Stein einzeln mit Fliesenkleber ein und drückt ihn dann auf den Untergrund. Wir haben beides ausprobiert, die meisten Steinchen aber einzeln verklebt. Beim flächigen Einstreichen des Untergrunds hatte ich immer wieder das Problem, dass sich zu viel Kleber zwischen den Steinchen hochgedrückt hat (also da, wo später eigentlich die Fugenmasse rein soll) und ich die Zeit, die ich durch das schnellere Verlegen gespart habe, durch mühseliges Putzen der Fugen wieder verloren habe. Auch die Profis von Mosaikstein hatten uns das einzelne Einspachteln ans Herz gelegt, weil die Haftung dann besser und das Mosaik witterungsbeständiger sein soll. „Baby, Kind & Meer“ dagegen haben es auf die übliche Badfliesen-Verlegeweise gemacht und bisher auch keine Probleme bekommen. Wahrscheinlich muss einfach jeder selbst schauen, wie er am besten zurecht kommt.

Das Verlegen des Mosaiks war echt (!!!) aufwendig und hat wahnsinnig viel Zeit gekostet: Das erste Steinchen habe ich Ende August geklebt, das letzte dann Mitte November. Natürlich gab es immer mal Phasen, in denen wir nicht an der Schlange arbeiten konnten, aber zusammengenommen hat allein das Verlegen sicher 80-100 Arbeitsstunden verschlungen. Aber es hat auch jede Menge Spaß gemacht und ich habe mich über jeden neuen Abschnitt oder jedes neues Bild riesig gefreut!

Finishing

Mit dem letzten Mosaikstein habe ich die Arbeit an der Schlange erst einmal eingestellt. Der Fliesenkleber war frostbeständig, was sollte über den Winter also passieren. Trotzdem war die Schlange natürlich noch nicht fertig, die Mosaiksteine mussten noch verfugt werden. Ich habe mich für den Fugenmörtel „Lugato Universalfuge flexibel“ in silbergrau entschieden. Dieser Mörtel ist verhältnismäßig teuer, aber einer der wenigen, der schmale und breite Fugen verfüllen kann – und beim Mosaik sind die Fugen ja sehr variabel. Im Frühjahr haben wir unsere Schlange (Das große Kind hatte sie inzwischen Nessie getauft!) wieder zum Leben erweckt. Sie wurde erst einmal gründlich abgekärchert, denn die Mädels und diverse Spielfreunde hatten den Winter über damit verbracht, die Schlange auf ihre ganz eigene Art zu verfugen: mit Spielsand nämlich.

Beim Verfugen beachtet man einfach die Anleitung auf dem Fugenmörtel. Wichtig ist allerdings, dass man nicht zu lange warten sollte, den letzten Mörtelschleier auf den Steinen abzuwischen! Wir sind auf den letzten Metern von einer Regenwolke überrascht worden, weshalb ich den Schleier an einigen Stellen noch nicht entfernt hatte und mich erst Tage später darum gekümmert habe. Er war inzwischen richtig ausgehärtet und ließ nicht nur noch mit hochprozentigem Essig und einem Topfschwamm wieder entfernen.

Die Schlange ist jetzt fertig. Vorläufig jedenfalls. Damit man beim Rasenmähen nicht ständig dagegen stößt, will ich noch eine Mähkante verlegen, aber ich suche noch nach passenden Steinen und es eilt ja auch nicht. Unser Gartenreptil ist jetzt schon eine echte Attraktion und wird weiterhin fleißig bespielt: Die Kinder nutzen sie als Reittier, zum Balancieren oder als Sprungbrett in den Sand, als Erwachsener kann man prima auf dem Rand sitzen, die Füße im Sand vergraben, vom Meer träumen und mit Blick auf die untergehende Sonne sein Feierabendbier genießen. :-) Alles in allem ein tolles Projekt mit megacoolem Ergebnis!

Und für alle, die sich Nessie nochmal im Detail anschauen wollen - Schlange von außen, innen und oben:

Die Kosten

Durch die Menge an benötigtem Mosaik ist die Schlange deutlich teurer geworden als gedacht, Nessie hat uns rund 850 EUR gekostet und ist damit vermutlich die teuerste Sandkiste im Dorf. Trotzdem lohnt die Aktion, denn wir freuen uns jeden Tag aufs Neue über unser Mosaiktierchen! Und sobald sich die Mädels zu alt für die Sandkiste fühlen, bauen wir sie zu einem Gartenteich um.

Unsere Kosten im Einzelnen:

  • Bausand/-kies, ca. 800 kg: 25 EUR
  • Zement, ca. 8 Säcke á 25 kg: 25 EUR
  • Unkrautvlies, alte Reste: 0 EUR
  • Alte Steine für den Schlangenkörper: 0 EUR
  • Spielsand, ca. 1.500 kg: 50 EUR
  • Tiefengrund, ca. 2,5 l: 13 EUR
  • Mosaik bzw. Flip Keramik, ca. 60 kg: 625 EUR
  • Fliesenkleber, 2 Säcke á 25 kg, ca. 45 EUR
  • Fugenmörtel, ca. 25 kg: 65 EUR

Außerdem braucht man noch diverse Gerätschaften, die man sich leihen und/oder kaufen muss, falls man die Dinge nicht sowieso schon zuhause hat: Schaufel und Spaten, Mörtelkübel, einen Betonmischer, einen Handstampfer, Maurerkellen, Deckenbürste, Gipsbecher, Spatel, Gummispachtel, Schwämme ...

 

... und jede Menge Kaffee! :-)

Dinge, die ich beim nächsten Mal anders machen würde

So eine Schlange macht man vermutlich nur einmal im Leben. :-) Würde ich sie noch einmal bauen, gäbe es allerdings ein paar Dinge, die ich beim nächsten Mal anders machen würde:

Mehr Regenbogen-Steine verwenden! Leider haben wir erst recht spät damit angefangen, Regenbogen-Steine zu verlegen. In der Packung haben sie mich nicht richtig überzeugt, aber an der Schlange sind sie phänomenal: Sie schimmern im Sonnenlicht und werfen bunte Schatten in den Sand – wow!

Auf stärkere Kontraste achten! Die Regenbogenfische und die Qualle heben sich leider nicht so gut von der umgebenden Meeresfarbe ab, und auch bei den Algen muss man genau hinschauen. Das Bild ist dadurch leider nicht so gut zu sehen, wie ich es mir wünschen würde. :-/ Hier wäre es besser gewesen, wenn ich von allen Steinen Muster in der Hand gehabt und direkt verglichen hätte.

Eine dunklere Fugenfarbe wählen? Mit dem Verfugen hat die Schlange noch einmal eine komplett andere Optik bekommen. Dass der Unterschied von dunkler, ungefüllter Fuge zu heller, gefüllter Fuge so krass sein würde, hatte ich nicht erwartet. Die hellen Fugen selbst gefallen mir sehr gut, sie haben den „kontrastarmen“ Eindruck zwischen den Farben aber noch einmal verstärkt. Vielleicht wäre eine etwas dunklere Fugenfarbe doch besser gewesen ...

Danke, danke, danke!

Am Bau der Schlange waren eine Menge Menschen beteiligt, denen ich hiermit noch einmal herzlich Dankeschöööön sagen möchte! DANKE an all die fleißigen Mosaikverleger: Saskia, Tobi und Annika, Anna und Hannu, Aava, Guido und Tanja, Christian, Benno, Mattis und Tamme, Jette und Julia! DANKE an den Opa/Schwiegerpapa für die tatkräftige Unterstützung beim Erwecken der Schlange! DANKE an die Omas und meinen Mann für das Hüten der Kinder, während Mama mal wieder in der Sandkiste hockte. Und nicht zuletzt auch DANKE an „Baby, Kind & Meer“ für diese wirklich tolle Anregung!

Epilog

Wow. Wenn du es geschafft hast, diesen unendlich langen Text bis hier hin zu lesen, bist du vielleicht tatsächlich daran interessiert, einen eigenen Mosaik-Sandkasten zu bauen. Viel Spaß dabei! :-) Melde dich oder hinterlasse mir einen Kommentar, falls du noch Fragen hast, irgendetwas unklar geblieben ist, du deine eigenen Erfahrungen teilen oder einfach nur deine Meinung sagen möchtest – ich freu mich drauf!

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